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Transplantation
Organspende rettet Leben
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Ein Magengeschwür ist eine gutartige entzündliche Schädigung (Läsion) der Magenschleimhaut. Das Magengeschwür entsteht durch ein Ungleichgewicht von aggressiven und defensiven Mechanismen der Magenschleimhaut. Ursachen
Zu den Ursachen zählen v.a. erhöhte Säuresekretion, gestörte Magenperistaltik, Nikotin- und Alkoholmissbrauch, Medikamente (Aspirin, Kortison), Stress, Bakterien wie Helicobacter pylori sowie das Zollinger-Ellison-Syndrom. Symptome
Die Symptome sind Schmerzen in der Mitte des Oberbauches, Unverträglichkeit für bestimmte Nahrungsmittel, Erbrechen und Gewichtsverlust. Komplikationen sind die Magenblutung mit kaffeesatzartigem Erbrechen und Teerstühlen sowie der Durchbruch des Geschwürs durch die Magenwand. Allerdings werden oft genug Magengeschwüre zufällig diagnostiziert, die keinerlei Schmerzen verursachen. Die Diagnose erfolgt in erster Linie durch die Magenspiegelung (=Gastroskopie) mit feingeweblicher Untersuchung von Schleimhautbiopsien. Therapie
Die Therapie besteht aus
verschiedenen säurehemmenden Medikamenten und führt in 90 % zur Heilung. In
manchen Fällen wie z.B. bei Komplikationen ist eine Operation notwendig. Bei
gefährdeten Personen sollte eine medikamentöse Prophylaxe durchgeführt
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Leber nach LTX
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