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Transplantation
Organspende rettet Leben
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Unter Osteoporose versteht man eine Abnahme der Knochenmasse, -struktur und -funktion, die zu einer schmerzhaften mechanischen Instabilität des Skelettes mit der Gefahr von Knochenbrüchen führt. Ganz allgemein liegt der Osteoporose ein Missverhältnis zwischen Knochenaufbau und -abbau zu Grunde. Das Hauptsymptom der Erkrankung sind vor allem starke Knochenschmerzen. . Eine Diagnose der Osteoporose im Frühstadium ist bisher nur eingeschränkt möglich. Die fortgeschrittene Erkrankung dagegen ist auf Röntgenbildern meist gut zu erkennen. Die Behandlung der Osteoporose beruht auf einer medikamentösen Beeinflussung des Knochenstoffwechsels. Ursachen
Bis etwa zum 40. Lebensjahr nimmt die Knochenmasse des Menschen zum einen durch das Wachstum zum anderen durch eine Steigerung der Knochendichte ständig zu. Danach baut sich diese Knochenmasse ganz leicht ab. Störungen, die diesen natürlichen Knochenabbau steigern, führen zur Entwicklung einer Osteoporose mit der Gefahr von Knochenbrüchen. Symptome
Solange
lediglich eine verminderte Knochenmasse vorliegt, macht eine Osteoporose wenig
Beschwerden. Kommt es allerdings im Krankheitsverlauf zu Knochenbrüchen und
Verformungen der Knochen, treten starke Schmerzen auf, die eine weitere Bewegung
unmöglich machen. Dahingegen gehen Wirbelkörperbrüche zwar ebenfalls
mit starken Schmerzen einher, werden aber häufig als "Hexenschuss"
oder "Ischias" fehlgedeutet. Bei
der postklimakterischen Osteoporose treten die ersten Knochenbrüche ca. 6-12
Jahre nach der Menopause, also der letzten Regelblutung, auf. Therapie
Die
erfolgreichste Therapie der Osteoporose ist ihre Vermeidung. Patienten mit Osteoporose sollten sich kalziumreich
ernähren bzw. zusätzlich Kalzium-Präparate zu sich nehmen, da damit eine
Senkung der Anzahl von Knochenbrüchen erreicht werden kann. Kalzitonin
, ein körpereigenes Hormon, bremst den Knochenabbau. Als besonders wirksam beim
Menschen hat sich Kalzitonin vom Lachs erwiesen. Obwohl bisher keine
Beeinflussung der Häufigkeit von Knochenbrüchen nachgewiesen werden konnte,
lindert Kalzitonin bei einem Großteil der Patienten mit Osteoporose der Wirbelsäule
die Schmerzen. Außerdem ist eine Zunahme der Knochenmasse nachweisbar. Eine
ausreichende Versorgung mit Vitamin D ist von großem Wert.
Patienten mit Nierensteinen dürfen aber kein Kalzium zusätzlich nehmen.
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Leber nach LTX
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